DVMB Landesverband Bayern e.V.

„Wenn die Gesundheit im Mittelpunkt steht“

19. Juli 2014 in Amberg (Oberpfalz) – von Katarina Heueisen

Am Samstag, 19. Juli 2014 fand ein Tagesseminar zu o.g. Thema in Amberg statt.
Es war eine kleine, aber sehr freundliche Runde. Angelika Kreitmeier hatte eine tolle Lokalität ausgesucht. Das von ihr vorgestellte Thema entsprach unseren Vorstellungen und wurde gut rüber gebracht. Auch Christina hatte neben einer tollen Geschichte zur Einstimmung auf das Thema alles schön und gut gemacht, sodass keine Langeweile aufkommen konnte.

Reger Austausch beim Kennenlernen

Am Samstag, 19. Juli 2014 fand ein Tagesseminar zu o.g. Thema in Amberg statt. Es war eine kleine, aber sehr freundliche Runde. Angelika Kreitmeier hatte eine tolle Lokalität ausgesucht. Das von ihr vorgestellte Thema entsprach unseren Vorstellungen und wurde gut rüber gebracht. Auch Christina hatte neben einer tollen Geschichte zur Einstimmung auf das Thema alles schön und gut gemacht, sodass keine Langeweile aufkommen konnte.

Das Thema „Wenn die Gesundheit im Mittelpunkt steht“ entsprach den Vorstellungen der Teilnehmerinnen und wurde von Angelika gut rübergebracht. Christina hatte neben der tollen Geschichte „Der Sprung in der Schüssel“ zur Einstimmung weitere zahlreiche positive Impulse im Umgang mit einer chronischen Erkrankung im Gepäck. Thematisch war der Vortrag breit gefächert und betraf viele Aspekte aus dem Alltagsleben einer Morbus Bechterew-Patientin. Es ist wertvoll, Rat von jemand zu bekommen, der bereits langjährige Krankheitserfahrung hat.

So ein Seminar ermöglicht es uns, uns gegenseitig zu unterstützen, zuzuhören und auszutauschen. Es war ein sehr informativer Tag, von dem jede Frau etwas davon mit nach Hause nehmen konnte. Einige nahmen sich deshalb vor, das Eine oder Andere auch umzusetzen.

Teilnehmerinnen mit Zumba-Trainerin

Am Nachmittag folgte eine Atem-Meditation zur Vorbereitung auf die anstehende Zumba-Aktivität. Wir begrüßten Bettina, eine junge Instruktorin von der Zumba-Tanzschule in Amberg. Sie führte uns in Zumba-Gold ein, das nicht mit dem „normalen“ Zumba zu vergleichen ist. Bei Zumba-Gold gibt es keine Sprünge oder ruckartige Bewegungen. Das Aufwärmen und die Dehnungen am Ausklang der Tanzstunde sind fast mit unseren bekannten Gymnastikübungen zu vergleichen. Wir haben fleißig mitgemacht und erhielten dafür von Bettina auch Lob.

Es hat riesigen Spaß gemacht. Eine Teilnehmerin sagte am Ende: »Dadurch habe ich doch glatt meinen Russen vergessen.« Die anschließende Kaffeepause verdienten wir uns redlich.

Es war für jeden etwas dabei, ein wenig Plaudern, Meditieren, Spielen. Zum Schluss verabschiedeten wir uns alle herzlich im Wissen, dass wir uns nicht zum letzten Mal gesehen haben.

Bis bald

Erklärung: Wladimir Michailowitsch Bechterew, 1857-1927, russischer Neurologe.
Weltbekannt wurde Bechterew durch, die nach ihm benannte Wirbelsäulenerkrankung Morbus Bechterew. Diese hat er zwar nicht als Erster beschrieben, dafür aber eine im deutschen Sprachraum besonders beachtete Beschreibung geliefert.