DVMB Landesverband Bayern e.V.

„Die eigene Balance finden und persönliche Ressourcen reaktivieren“

Frauenseminar vom 10.05.-13.05.2012 in Bernried
Von Brunhilde Guski

Unter diesem Motto trafen sich 32 Frauen des DVMB-Landesverbandes Bayern bei frühsommerlichem Wetter in der ganz besonderen Atmosphäre des Klosters Bernried mit seinem herrlichen Klostergarten direkt am Starnberger See.
Christina Schneider hatte zusammen mit der Referentin Frau Jutta Polder-Wehle (Atem-,Stimm-und Leibtherapeutin, Tanzpädagogin und Qigong-Kursleiterin ) für alle Teilnehmerinnen, ob jung oder schon etwas älter, ein Programm zusammengestellt, das wirklich, wie zuvor angekündigt, Nahrung für Körper, Geist und Seele anbot.

Die Seminarteinehmerinnen bei Qigong- und Meditationsübungen
Die Seminarteinehmerinnen bei Qigong- und Meditationsübungen

Bei meditativen Tänzen zu sehr schönen Liedern und Qigong- und Meditationsübungen unter den alten Bäumen im Klostergarten traten unsere krankheitsbedingten Einschränkungen sehr schnell in den Hintergrund und gaben der Freude an der Bewegung und einer wunderbaren Entspannung Raum.

Atem-und Stimmübungen rundeten das, alle sehr ansprechende harmonische Angebot der Veranstaltung ab. Außerdem waren ausreichend Zeiten für Spaziergänge, Gespräche und ausreichende Ruhepausen im Sinne der Zielsetzung der Veranstaltung bei der Vorbereitung bewusst eingeplant worden.

Alle Teile des Programmes bewirkten zusammen eine „Wohlfühl-Atmosphäre“, die noch durch die Gruppe selbst, die besonderen Räumlichkeiten, den Garten, die gute Verpflegung und die Freundlichkeit der Mitarbeiter des Klosters begünstigt wurde.

Mit einer gemeinsam erarbeiteten „Tanz- und Gesangsdarbietung“ bedankte sich die Gruppe bei ihrer einfühlsamen Referentin Frau Jutta Polder-Wehle. Unser ganz besonderer Dank galt natürlich unserer Christina und ihren Helferinnen für ihre Planungs- und Vorbereitungsarbeit und die gelungene Themenwahl.

Am Sonntag traten wir entspannt und frisch gestärkt für den Alltag, das Herz gefüllt mit guten Erinnerungen und Eindrücken, die Heimreise an. In mir klang noch lange das „Lied vom wunderbaren alten Baum“ nach.

„Danke“!